Schule im digitalen Wandel

Schule im digitalen Wandel

Zeitgemässe Praxis in der Bildung

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer weiteren Podcast-Volk von Schule im digitalen Wandel.

00:00:04: Heute bin ich auf Bottegofer im Thurgaukreis, zu Rahel Csok.

00:00:08: Rahel wer bist du?

00:00:10: Wer bin ich?

00:00:11: Ich bin jemand der sehr neugierig ist wie eine Schule könnte sein.

00:00:16: Ich bin schon seit vielen Jahren im Schulbereich tätig und mich treibt dann die Frage, wie könnte die Schule heute wirklich sein und wie müsste sie auch sein wie wir schauen, was in der Welt passiert und wie unsere Gesellschaft sich verwendet wird.

00:00:34: Du warst schon mit vielen Wassergewässern, du warst Lerpa-Song, du bist schon halb in der Wohnung gewesen, war schulleitig gewesen, jetzt bist du ein Entwicklerin, das kann man sagen – eine Referentin!

00:00:44: Und du hast ganz viele verschiedene Schulen gesehen.

00:00:47: Für mich ist die erste Frage für dich, was für dich eines der persönlichsten Highlights einer Schule verändert hat, wo du je Strophen alleben?

00:00:59: Ich schaue wirklich viele Schuhe an.

00:01:00: Ich glaube, es waren über die Hundertfünfzehnte, die ich schon gesehen habe.

00:01:05: Die haben mich am meisten irritiert in den Niederländern.

00:01:10: Das ist der Agora-Schul von der fünften Klasse auf bis zum zehnten Schuljahr.

00:01:16: Und diese haben sie in dieser Schule gegründet und gesagt, dass wir einfach nichts mehr machen wollen, was klassisch ist in der Schule.

00:01:22: Wir haben keine Fächerkollektionen oder Noten.

00:01:27: Das heisst ... Aber ein Leerplan haben sie im Hintergrund.

00:01:30: Da müssen Sie auch erfüllen, es braucht ja nachher Anschlusslösungen.

00:01:34: Es ist auf der Konsequente nur über Projekte, die Kinder oder Jugendlichen sich selber wählen.

00:01:41: Das heisst ... Kinder lernen herauszufinden, was sie interessiert sind und sie lernen auch spannende Forschungsfragen, also Forschungsfrage-Erführungszeichen zu finden.

00:01:55: Sie arbeiten nicht über die Ziele, wenn sie ein Projekt machen, sondern über Fragen.

00:01:59: Also sie tun sich die Welt noch mehr auf und wenn es eine Folgenfrage gibt dann haben alle Freude daran.

00:02:05: Und wirklich keine Lektion, die geführt ist, keine Klassice zu lernen, sondern eine Fächerverbindung vom Feinsten und auch eine Öffnung des Feinsters, wo ich ... Ich war froh, dass ich mir erst zwei Tage war.

00:02:19: Nach den ersten zwei Tagen hatte es das Gefühl, so ein Zeichen zu haben.

00:02:22: Das geht doch nicht!

00:02:23: Das sind immer hochbegabte ... einfach alle die inneren Tüfe, die dafür kommen.

00:02:28: Und bis ich dann gemerkt habe, nein, da hat eine normale Durchmischung der Kinder.

00:02:33: Sie werden dort angeführt und können selbstständig arbeiten.

00:02:38: Es geht darum, dass der Hintergrund ist, etwas abarbeiten, sondern tief eintauchen und auch Verantwortung für dein Lernen.

00:02:50: Und für dich sie übernehmen?

00:02:52: Das ist sehr verlockend!

00:02:54: Trotzdem hat man natürlich noch die gleichen Schwierigkeiten wie wenn Jugendliche in eine Pubertäge kommen und dann Piers auf das Mal wichtiger sind als der Lerninhalt.

00:03:02: Aber wenn die Fragen noch so spannend sind, werden Sie nicht mehr konfrontiert sein.

00:03:05: Ja

00:03:05: klar, da sind normale Jugendlichen.

00:03:07: Was sie machen, finde ich hoch irritierend... Die erwachsenen Personen treffen sich am Morgen und machen das Briefing.

00:03:17: Aber auch Fachloch, was steht da?

00:03:20: Wie ist etwas bei den CS-Organisatorischen?

00:03:22: Wie geht es dir?

00:03:26: Alle Lernenden, alle Jugendlichen sind einteilt in Gruppen an etwa die achtzehn Jugendliche.

00:03:34: Alters gemischt.

00:03:36: Und die machen dann also das Briefings.

00:03:37: Also sie kommen zusammen und treffen sich im Kreis und schauen wir mal, was da steht.

00:03:41: Wie geht es mir bevor sie ausschwärmen?

00:03:45: Und die Lernbegleiterin begleitet effektiv und hat regelmässige Gespräche mit jedem Jugendlichen.

00:03:52: Das geht natürlich auch.

00:03:53: Wir sind ja nicht Unterrichter, sondern ihr Aufgabe der Lern-Begleitung ist ich Begleiten und ausschliesslich.

00:04:01: Dann haben Sie natürlich Zeit in jeder Woche mit ihren Jugendlichen auch anzusitzen und zu sehen wo du hier bist, wer brauchst wie kommst du für sie?

00:04:09: Es geht natürlich auch um überfachliche Strategien.

00:04:13: Wie kannst du die organisieren?

00:04:15: Aber auch ums Fachliche, das heisst, dass Jugendlichen nicht einfach im blinden Fleck entwickeln.

00:04:23: Ich würde jetzt nur das Thema Welt auf alle Arten bearbeiten.

00:04:27: Dann könnte ich vieles ihr mal ... Also es geht ja nicht aus zu wissen.

00:04:32: Es ist aber so, dass sie mit der unizämen Perspektive entwickelt haben die nicht der Fachlogik entsprechen.

00:04:42: Und das heisst, meine Peers oder meine Lernbegleitung können mir eine Perspektive anlegen und sagen okay für dieses Projekt gebe ich noch die Ethikkarte mit oder die Finanzkarte und dann muss ich – wie habe ich mich gefragt zum Projekt gefunden?

00:05:04: Da darf ich noch Fragen zur Ethik, Respektive zu den Finanzen Mitsträgen.

00:05:10: Und so probieren sie eben, dann kommen sie natürlich an den Mathe vorbei.

00:05:13: Sie kommen an grundsätzlichen Fragen dabei, was ist das Leben?

00:05:17: Also Ethik, Religion... Was macht uns aus?

00:05:20: Was macht ein Produkt hochwertig?

00:05:25: Einfach eintauchen in verschiedene Themen anhand von dem Thema aber der mir, den ich selber ausgewählt habe.

00:05:33: Ist es eine Schule für öffentliche Hand?

00:05:35: Niederlanden hat ... Sie haben eine freie Schulwahl.

00:05:41: Das heisst, ich könnte in der Schule gehen, wenn ich Kinder habe, die kommen, weil das Schulgeld fließt.

00:05:50: Eine Hand für den Anzahlkinder, bei dem wir in die Schule gehen.

00:05:54: In der Öffentlichkeit gibt es genau das Gleiche.

00:05:57: In jeder Schule hat sie die gleiche Möglichkeit.

00:06:02: Und wie tut das Geld?

00:06:03: Das ist ein Lobalbudget.

00:06:04: Ich kann eigentlich fünf Admin-Personen erstellen oder ich brauche das Geld für etwas völlig anderes.

00:06:12: Aber ich kann mir vorstellen, dass es dann auch wieder ein bisschen das Problem der sozialen Durchmischung ist.

00:06:16: Ja klar!

00:06:17: Also es ist so genau da, wo man durch die Volksschulen ein wenig auch erwünscht politisch also nicht von allen Seiten aber von vielen Seiten.

00:06:25: Ja, das ist natürlich immerwind, dass du eine freie Schulwahl hast dann wird das eine Herausforderung.

00:06:32: Das ist effektiv so!

00:06:34: Und das Einzige, was es sonst gibt, ist wirklich öffentliche Schule wenn wir sie haben und ich auch gut finde, die hat doch Mischung.

00:06:41: Ich möchte mit dir gerne einmal schauen, ob man jetzt in einer solchen Schule irgendwie überkommt oder sich auf einen Weg begeben will.

00:06:49: Jede Schule muss ja wie auch in sich selber oder auch zum Teil an jede Lärm begleitet werden, um für sich selbst herauszufinden, Wenn sie sich wirklich starten, habe ich die auch immer erlebt.

00:06:58: Als jemand, der gesagt hat, man muss von sich aus etwas ausprobieren und dann weitergehen.

00:07:02: Und dazu möchte ich mit dir gerne sagen, du hast die gesellschaftlichen Veränderungen angesprochen und Entwicklungen.

00:07:08: Was blüht uns denn in der Bildung noch in Zukunft?

00:07:11: Die Propheti sagt ... Nein, ich glaube schon, dass einfach Diversität immer grösser wird.

00:07:19: Also Teterogenität würde nicht kleiner werden.

00:07:22: Wir würden ... Es wird immer unsicherer werden, wie es weitergeht.

00:07:28: Und ich glaube das ist ein wichtiger Punkt.

00:07:29: Wie können wir lernen, Unsicherheit auszuhalten und mit Unsicherkeit einen guten Umgang zu finden?

00:07:37: Wir würden immer weitere Entwicklungen haben, wenn es um Digitals geht, ob Kai oder irgendetwas anderes.

00:07:48: Mit dem Klimawandel würde man auch immer stärker herausgefordert werden.

00:07:53: Und da sind sicher sehr viele Themen, die dann indirekt oder direkt auf die Schule zukommen.

00:07:59: Das sind so die einen Entwicklung und die anderen Entwicklungen in der Schweiz haben jetzt mal eine gute alte politische Kompromisse.

00:08:06: Also du hast eine solche politische Vorgabe, wo wir uns als öffentliche Staatsschule einhalten.

00:08:12: Wie geht denn das hier zusammen?

00:08:13: Ist es nicht etwas zu langsam bei uns, was ist und wie ist die Gesellschaft und die Entwicklung weltweit schon weiter?

00:08:20: Ja, es ist glaube ich die Schule schon ein Spiegelbild der Gesellschaft.

00:08:24: Die Frage ist wie aktiv oder passiv darf sich die Schule dort bewegen?

00:08:29: Und was bedeutet das, wenn jetzt wieder Förderklassien geführt werden, wenn es einfach Vorgaben kommen würde?

00:08:35: Die Frage ist immer wer politisiert.

00:08:37: Also die Schule gestaltet wir alle.

00:08:39: Wir alle haben die Möglichkeit zum Meinungs- oder Stimmungsbildung zu betreiben.

00:08:47: Das steht uns frei.

00:08:49: aber dennoch ist bei der Schule natürlich wie bei vielen anderen Entwicklungen auch.

00:08:53: Es ist einfach zum Polarisieren und zurück aufs altbekannte... Das ist wahnsinnig viel Argument, ob sie verhebt oder nicht.

00:09:02: Es gibt viele andere Fragen.

00:09:04: Die Leute verstehen es aber, weil sie das selbst kennen können und wenn man in Richtung geht, wo sich die Schule noch nie gezeigt hat, dann wird es wahnsinniges schwierig für die Menschen mitnehmen.

00:09:16: Sie können sich nicht vorstellen wie ich mir vorstellen kann... wenn ich das nie selbst erlebt habe, Hochgradigindividualisierung.

00:09:25: Dass man sich z.B.

00:09:26: vier oder fünf Klassen mischen kann und alle arbeiten, gehen die Fürsche und das Soziale wird doch kritisiert.

00:09:33: Das ist ein wahnsinniges Schweres Gedanke-Spiel.

00:09:36: Darum finde ich den Schulreisen wahnsinnig spannend.

00:09:40: Gell, ich habe elf Jahre lang einfach was gehabt.

00:09:42: Ich finde es grossartig im Gegenteil.

00:09:44: Ich bedurte mich jetzt ein wenig, dass die Kinder nicht gut sind.

00:09:48: Aber ich finde, sozial läuft noch einmal ganz anderswo du gar nicht musst steuern und nicht kannst steueren.

00:09:54: Du hast schon alle in der Schule gesetzt oder viele von der Schulgesetze in der Schweiz durchgelesen.

00:09:59: Nutzen wir den Handlungsspieler auch schon aus?

00:10:02: Ist ja eine solche Stieffrage.

00:10:03: Nein, töd man nicht.

00:10:07: Nein, und ich denke ... Geld ist etwas, der weisst du von mir.

00:10:11: Dass immer wieder Fragen stehen, die das geschrieben haben?

00:10:13: Ja.

00:10:14: Und dass wir ja viele Annahmen haben, weil man es schon immer so gemacht wurde, dass etwas gar nicht funktionieren kann oder nicht dürfen sein.

00:10:23: Das ist wirklich immer meine Seilung, dass wir aufgesetzt sind und schauen können, was vorgeschrieben wird und was nicht.

00:10:30: Im Katten-Sankal haben wir ja noch Handreichungen, die dann noch zu stufen drunter sind.

00:10:33: Aber auch dort haben wir zum Teil sehr viel Freiheit.

00:10:38: Wir nennen es jetzt Förderorientierte Büroteilung und finden Titel, das Förder orientierte Spanende am Ganzen.

00:10:45: Und bis in der Schule haben wir jetzt ein Projektfaser gemacht, wo ich einfach mal gesagt habe, ich mache keine Noten auf einmal zwei oder drei Andere.

00:10:50: und da sagte ich, ich mach das Sanktarn nicht mehr so richtig.

00:10:52: Jetzt gibt es Pilotprojekte und jetzt darf man sie auch machen.

00:10:55: Das ist eine coole Sache und es muss dann aber noch mehr werden als die Abschaffung der Noten dahinter.

00:11:00: Dann kann man nicht gesellschaftlich, das kann man ja kantonal auch so weit auslösen.

00:11:06: Es gibt überall Möglichkeiten, die man nutzen kann oder?

00:11:10: Definitiv, also wenn jedem Kanton vorgeht auf Gesetzesäbenen, dass Zügnisnoten gemacht werden müssen.

00:11:17: In einigen Kantonen leider auch wieder, dass während des Schuljahres gewisse Fächer so und so viele Noten erteilt werden auf Leistungsnachweise hin.

00:11:27: Das sind aber gerade noch nicht so viel Kantöne oder nicht noch nicht nicht so viele Kantone.

00:11:34: Ich glaube, wir lernen von älteren Sicht zu denken.

00:11:37: Wann brauchen die Eltern?

00:11:39: Damit sie loslaufen können am Konstrukt noten können während der Schule.

00:11:43: Also ich will wissen wie geht es mit dem Kind, wie ist es unterwegs und in welche Richtung es geht.

00:11:48: Ist jemand Handlungsbedarf?

00:11:50: Kann ich mich zurücklehnen?

00:11:52: Können wir noch den Ziel, das wir vielleicht in der Familie haben, sein Geime oder was auch immer näher oder nicht... Mühe man als Schule leisten können, da braucht es neue Instrumente.

00:12:07: Bei der Zeugnisnoten dürfen wir einfach auch re-frameen wie den Blick weg die Nähkollektiv der Noten, sondern hinweisen auf das Lernen, also das Lernensichtbarmachen.

00:12:21: Das ist ein grosses Thema beim HETI, das sehr viel Studie analysiert hat.

00:12:28: Das lernen sie sicherlich machen und dann schauen wir alle, wer überhaupt im Zeugnis braucht.

00:12:33: Ein Zeugniss hat eine Frage, aber die Frage ist zum Beispiel nur schon, ob das Zeugniess zu Hause gehen muss oder ob es in der Schule offen gezeigt wird?

00:12:43: Hier gibt es ja auch kleine Spielraum, das kann man sagen.

00:12:47: Älteren können z.B.

00:12:48: als Zeugness in den Schulen unterschreiben.

00:12:51: Da kommt gar nicht heim.

00:12:52: Dann ist es gerade weg und man kann nicht in den Stressen drücken, immer familiär zu vergleichen oder zu thematisieren.

00:13:00: Aber das bedingt natürlich ganz fest.

00:13:02: Das Kind, das Deltchen hat sehr gesparechtigte Sicherheit.

00:13:08: Wie geht's mit dem Kind?

00:13:10: Ich sage es nicht so gerne wo er steht, aber wo bewegt sich im Hinblick auf mein Ziel?

00:13:15: Ich glaube da werden wir alle einframen im Kontrast zu der ganzen Klasse.

00:13:20: Da wissen wir, das sieht nichts aus!

00:13:21: Das sieht auch nicht aus?

00:13:23: Ja...

00:13:23: Es hat nur schon früher, als wir noch einen Notenschneid gemacht haben, ja zwei noten Untersäge innerhalb von den gleichen Prüfungen zur Parallelklasse.

00:13:31: Wenn man aber die Schule verändern will, hast du jetzt ganz viel zum Baustein gemacht.

00:13:34: Das Erste, was wir gerade machen müssen ist eine Standortbestimmung.

00:13:38: Oder findest du das nicht nötig?

00:13:42: Bevor wir gewiss... Also nachher wollen wir auch eine Vision haben, könnte man...?

00:13:47: Geht der Hand in die Hand für dich?

00:13:49: Ja, ich möchte nicht so gerne verstanden.

00:13:51: Die Bestimmung ist also ein fixes Momentum.

00:13:55: Weisst du auch immer, da stimmt man!

00:13:56: Sondern eigentlich bewegt sich die Schule ja immer im Fluss und bewegte sich.

00:14:00: Ich schaue gerne, wo ist ein Punkt, das die Schule wirklich leidet darunter... Also, die Klassik ist natürlich wie wir mit der Heterogenität umgehen.

00:14:11: Hier haben wir noch zu wenig Handreiche.

00:14:13: Und dann ist natürlich die Frage, wie können wir dort ... Wir können weitergehen.

00:14:20: Vielmals ist es von der externen Schulävaluation auch, das wird schon ermerkt.

00:14:25: Hier haben wir von außen anerkannte Handlungsbedarf, dass dieser auslösert ist aber selbstverständlich Standortbestimmung, Javelszeichen und Analyse macht sicher auch Sinn.

00:14:39: Es gibt glaube ich ganz viele verschiedene Wege wie du kannst weiterkommen.

00:14:45: Wichtig, finde ich einfach und das wird vielmals unterschätzt.

00:14:49: Wenn es dann auch gegen's Führerlugen geht ist ältere Mitnähte, die hat Zirksberechtigte und wenn irgendwie möglich ein Kind.

00:14:58: Und nicht einfach im stillen Kämmerli anfangen etwas planen weil das in Schleitern zeigt sich immer wieder einen Bummerrang.

00:15:07: Es gibt wirklich keinen Denk abkürzer.

00:15:10: also wenn man zum Beispiel wilde Hausaufgaben abschaffen kann.

00:15:15: Ich muss alle Leute, die involviert sind auf den Weg mitnehmen.

00:15:20: Sonst ist es wie ein Sodapher.

00:15:22: Die Hausaufgaben sind ja eigentlich wie der Noten.

00:15:24: Der Blick in das Schulzimmer, der Blick für mein Kind ... Obwohl so viele Familien ein System mit den Hausaufgaben leidet und die Drama haben, gibt es aber einen kleinen Einblick.

00:15:38: Das heisst, dass man daran schiebt, damit sie merken, wie kontrovers die Haltungen sind.

00:15:45: Dass die einen sagen, ich brauche für mein Kind viel mehr aufzugehen und die anderen sagen verschonen mich bitte damit.

00:15:52: Die Frage ist dann ja okay?

00:15:53: Wir haben eine Paar Situationen, wir gehen immer mit dem um.

00:15:55: Und was für eine Ersatzwährung ihr gerne mit diesem Begriff gebt damit diese Bedürfnisse auch gestillt werden, die eigentlich dahinterstecken.

00:16:04: Also wir haben es jetzt ganz konkret angesprochen, zum einen so Not abschaffen und zum anderen Hausaufgaben anzuschaffen.

00:16:11: Aber wenn es um Visionen geht, wo Herr Schuels soll – wenn man nun die gesellschaftlichen Glicklungen anschaut

00:16:16: etc.,

00:16:18: wie soll denn die Schule sein?

00:16:20: Bei dir ja!

00:16:21: Ich

00:16:21: habe eine Vision, was ich so genau sagen soll zu sein.

00:16:25: Ich habe einen Element vorgekommen und ich habe auch meine Vorstellungen.

00:16:30: Für mich ist es wirklich klar, die Kinder müssen einfach gerne an der Lernartschule kommen.

00:16:34: Die müssen das coolsten Arten finden!

00:16:36: Klar, in der Gruppe dort ist ja mal ein wenig lang alles doof und müde, sondern das ist wirklich logisch.

00:16:43: Aber zumindest bis dort hin, wenn ich erlebe dass eben drei Klasse-Kinder schon Angst haben von über dreieitete vierte Klasse wie es dann streng wird wegen des Elektions... Ich finde, was machen wir eigentlich?

00:16:55: Also ein Kind muss sich Freude finden am Falschen und genauer anschauen an der Umgebung allen, die rundherum sind.

00:17:04: Und ich glaube auch, wenn man Visionen haben darf, dann will man gerne radikal denken.

00:17:14: Das ist nicht ganz einfach, weil wir so dermassen geprägt sind wie in der Schule zu sein.

00:17:19: Ich sage am Exkern, dass wir in den DNA in die Schulklassen mit dem Zimmer, mit den Stühlen und mit den Tischen... Wie klar ist jeder das Kind hat ... Jedes Zimmer hat einen Stuhl und ein Tisch.

00:17:34: Und um dort wegzukommen, da braucht viel Arbeit.

00:17:39: Ich selbst mache es eben so, wenn ich mit Teams arbeite.

00:17:41: Wir arbeiten immer mit Bildern.

00:17:43: Das sieht wie ich Schule aussehe und dass so eine Hilfestelle ist zum Andersen denken zu müssen.

00:17:50: Aber die Einschränkungen kommen ja sowieso irgendwann an.

00:17:54: Aber am Abend möchte das Wichtige dräumen und dass Schulen erleben als Ort, wo Kinder, finde ich, das müsste ja klar sein, es braucht auch Eintrubelzeit am Morgen wo die Kinder einfach kommen können und etwas machen, was ich als Lehrerin auch im Zimmer bei etwas vorbereiten kann.

00:18:12: Es ist so ein kundes Go.

00:18:14: Was ich z.B.

00:18:15: finde, ist, wir haben in der Schweiz recht, wenn ich mit den anderen Ländern verkrampft, das Verhältnis zu älteren.

00:18:23: Wir haben ja vielmals auf dem Pausenplatz.

00:18:25: Ich verstehe bewegte Grunde.

00:18:27: Das Signal hat bis hierhin nicht weiter.

00:18:31: Die Eltern müssen schön draussen bleiben und kommen alleine rein.

00:18:35: Wieso kehren wir das nicht radikal um, zu sagen wie ein mega schönes, wenn die Eltern morgen Kinder hineinbegleiten?

00:18:42: Weil dann ist so nie der schwierige Kontakt den leeren Sohn zu den Eltern.

00:18:47: Man kann schon etwas ausduschen, was sich eben nicht anstellt.

00:18:50: Wenn ich als Mama muss dir als Lehrer irgendwie etwas schreiben und sagen, mein Kind hat heute schlecht geschlafen, dann mache ich wahrscheinlich nichts.

00:18:59: Außer es führt eine ganz schlimme Situation für mich, wenn ich das Kind begleite Zwischen Tür und Änderung, bevor du mit der Kinder losläufst.

00:19:09: Ich muss mal schauen, ich habe etwas Angst.

00:19:14: Kannst du mir erzählen, wer da gelaufen ist?

00:19:15: Ich beobachte es doch ein bisschen.

00:19:18: Da hat so eine andere Qualität dahinter.

00:19:22: Wenn man ja in der Vision ist ... Dann hat so viel Verkauf mit Haltungsfragen zu tun.

00:19:26: Das war schon einmal der erste Schritt.

00:19:27: Und häufig gehört bei vielen RFA-Raten.

00:19:33: Dann sagt man, wie wir die Haltung sehen können.

00:19:36: Da könnte man mit dem Team über die Haltungsschwetze sein und dann geht es noch nicht weiter.

00:19:40: Einhaltung hat

00:19:41: z.B.,

00:19:41: wenn wir sind förderorientiert eine Beurteilend, einhaltig kann zum Beispiel sein ... Wenn man zum Schulenzimmer rausläuft, dann ist nachher der Arbeit beendet oder wenn sie nicht heim- oder einhaltigen könnten auch sein.

00:19:54: Beziehungen zu den Kindern hat Vorrang vor dem Lerninhalt?

00:19:58: Das sind so Haltungen, die man kann haben.

00:20:01: Aber für mich ist es dann eine Frage, wie geht man von der Haltung weiter?

00:20:05: Weil Strukturen verändern, ist ja das eine und auch den Inhalt.

00:20:10: Wie gelingt denn dieser Schritt?

00:20:11: Das ist die grösste Krux.

00:20:14: Und das ist so vor Einverlacht.

00:20:18: Es sind leere Personen.

00:20:20: Leeren statt im Fokus sind nicht Lernpersonen.

00:20:26: Ich habe vorher auch schon im Podcast gesagt, bei den Kindern in der Agoreschule sind Lernende.

00:20:31: Wie schlimm ist es dann, wenn man das sagt?

00:20:33: Weil das schließt aus, dass die Erwachsenen Lernenden sind.

00:20:36: Wir haben jetzt wenig Wortschatz in den deutschen Sprachen, um das wirklich gut zu benennen und auch, dass eine Abgrenzung geht.

00:20:45: Haltungsfragen sind ... Wahnsinnig anspruchsvoll.

00:20:49: Es braucht unglaublich viel Biografiearbeit dahinter, wo der Peer sehr bewusst ist – das wird gemacht!

00:20:57: Aber Biografienarbeit ist eine Tröpfle auf dem heißen Stein natürlich und es ist wie wenn ich unsicher bin als Lehrer in den Keichen zurück, die ich selbst erlebt habe.

00:21:09: Das sind meistens die alten Muster.

00:21:12: Haltungsarbeten.

00:21:15: Für mich ist klar, wir müssen ... mit dem Machen arbeiten.

00:21:21: Man kann z.B.

00:21:22: Werten oder Leitsätze suchen, aber das muss verbunden werden.

00:21:27: Alle sagen, wir sind wohlwollend und offen.

00:21:31: Wir wissen nicht was.

00:21:33: Die Frage ist schon, was steckt dahinter?

00:21:36: Darum bin ich z.B.

00:21:37: auf Echterin vom offenen Projekt lernen, wo Kinder selbst ein Projekt wählen dürfen.

00:21:42: Dort wirst du unmittelbar konfrontiert mit deiner eigenen Haltung.

00:21:46: Wenn aber die Schulleitung ... Vielleicht hat er mir auch die Top-Dalen bestimmt, dass das gelebt wird?

00:21:51: Dann habe ich immerhin eine Chance, begleiten und den Teiz tauchen zu können oder wenn ich ganz spannend finde, ein Hebel in das Tussen lernen zu können.

00:22:01: Denn da hast du deine vier Wände nicht mehr.

00:22:04: Nur schon da.

00:22:06: Zum Teil auch Gruppen, Gumpen und Kinder, wo du erst mal etwas spücheln musst, damit sie mal einen Fokus finden.

00:22:12: Es hat immer alles dafür unten wieder.

00:22:14: Aber die Frage ist genau, wer meine Autorität ist?

00:22:18: Wie waffere Verbindung habe ich zu meinen Kindern?

00:22:22: Und wenn ich einmal rausgehe mit den Kindern, dann gumpen sie davon.

00:22:27: Wenn ich eine Regelmäßigkeit habe, wenn z.B.

00:22:29: in der Schule klar ist, jede Klasse geht jede Woche ein halber Tag raus.

00:22:34: Dann muss ich sie einpendeln und die Kinder lernen damit, um zu gehen.

00:22:40: Aber ich als Lehrperson auch.

00:22:42: Ich glaube, solche Sachen zum denneberthalten reden, warum muss man nicht im Wald einfach davorrennen?

00:22:49: Und wenn Sie das machen, dann hat es etwas mit mir zu tun.

00:22:52: Mit meiner Haltung, mit meiner Alterität.

00:22:56: Mit der Alterität gehe ich natürlich richtig neue Alteritäten nicht für das Verständnis.

00:23:03: Wenn man mit der Haltung weiterschafft, geht es dann auch zum nächsten Baustell, wenn wir schon verändern können.

00:23:08: Es geht ja um die Zusammenarbeit im Team beziehungsweise aber auch nicht immer alles mit dem gesamten Team zu machen.

00:23:14: Ich finde das wie so ein bisschen Balance.

00:23:15: Wie siehst du?

00:23:17: Ich finde Lerngemeinschaften von gewissen Lehrpersonen, also sagen wir mal drei.

00:23:25: Parallelklassen in einem großen Schulhaus haben ihr Zimmer beieinander.

00:23:30: Die Lehrpersonen, die dort arbeiten, bilden eine Lerngemeinschaft.

00:23:36: Sie haben eine küsse Autonomie.

00:23:38: Man schaut auch, dass z.B.

00:23:39: Teilpädagogin bei allen drei Klassen die Gleiche ist im Idealfall – ich weiss das geht fast nie auf!

00:23:46: dass die Unterrichtsassistenz vielleicht die ähnlichen sind, dass man wirklich ein Drehgänsteam hat.

00:23:51: Und diese Personen tragen eine gewisse Verantwortung von Umsetzungen und Entwicklungen.

00:23:58: Das kann man sagen – okay, ihr Vorgabe könnt jetzt zum Beispiel sein!

00:24:02: Ihr müsst zusammen – ich komme wieder mit dem Projekt lernen – dürfen das Projekt lernen machen?

00:24:06: Die Kinder sind gemischt.

00:24:09: Findet heraus, wie ich das will machen.

00:24:11: Vorgabe ist ihr Müd.

00:24:13: Vorgeabung ist, Kim gemischt zu werden.

00:24:15: Es ist so und so ein Zeitumfang.

00:24:18: Findet einen Weg für euch!

00:24:20: Das kann aber auch sein, wenn Lehrpersonen zusammenarbeiten.

00:24:24: Ich finde in der Schweiz wir haben eine recht gute Haltung zum etwas abgehen.

00:24:29: Unterrichtsmaterial, nimm von mir, ich gebe es dir.

00:24:32: Wenn wir aber nicht so gut sind, ist im Entgegenehe.

00:24:36: Wir nehmen es vielleicht schon, aber wir machen dort noch ein Bild von Schäben und passen mal etwas an.

00:24:42: Schon nicht praktisch der gleiche Aufwand, wie ich das selber gemacht hätte.

00:24:46: Das Gespräch über Qualität in dieser Lerngemeinschaft – wer macht gute Qualität aus?

00:24:51: Und wer finde ich selbst cool?

00:24:54: Wenn man daherkommt, wer macht eine gute Qualité aus?

00:24:58: Ich würde ihn vielleicht einmal einstehen und sagen ja gut!

00:25:01: Dann lasse ich meine Schnöckellinie auf den Seiten.

00:25:06: Und ich sehe ja, es macht Sinn.

00:25:07: Aber dafür werde ich entlastet, weil wir Lärmgemeinschaft sind und sich gegenseitig lernt zu entlasten.

00:25:13: Weil du machst etwas, was wir anderen gegennehmen können.

00:25:16: Du machst nicht einfach für deine Klasse.

00:25:18: Wir machen das noch zeitgleich, wenn sie irgendwie geht.

00:25:21: Thema XY.

00:25:22: Dann können wir unsere Stärken auch voll ausnutzen.

00:25:26: Wir wechseln... also mischtelten wieder Kinder.

00:25:30: Weil viel Verhalten auf Fälligkeiten entstehen ... weil es manchmal auch nicht gut ginge.

00:25:37: Weil irgendein Tricker auf einer Seite ist, auf der anderen.

00:25:41: Und wenn du wählen kannst, wer deine Bezugspersonen für diese Zeit sind, dann ist wieder eine völlig entspannter Situation für alle Beteiligten.

00:25:51: Das Glück bei uns ist schon leidend, die lässt sich ausprobieren und dann fragt sie, was man geht.

00:25:56: Dann kommt es wieder zu sagen, was wir machen gerade.

00:25:58: Und aufgrund von diesen Beispielen schauen wir den im Team ein.

00:26:00: Also weisst du, wer könnte jetzt die anderen da draussen nutzen?

00:26:04: So etwas Lysarosa hat einmal angestossen.

00:26:05: Da habe ich beim Referat von dir an den Mandi Brogh mal gehört.

00:26:10: Da finde ich das eine gute Einstiegs-Variante, dass wir nicht sagen müssen, dass alle mit der Hand und unsere Vision sind.

00:26:19: Jetzt geht es dann aber auch in die pädagogische Umsetzung.

00:26:21: Du hast die neue Autorität zum Beispiel als einem vieler angesprochen.

00:26:25: Wie ist denn Zeitgemäße in der Pädagogik?

00:26:32: Wenn wir jetzt quasi an den Visionen geschaffen haben und jetzt kommen wir an, jetzt müssen wir mal ein Sieg machen.

00:26:39: Ja ... Zeitgemäß ... Ich tue mir schwer mit dem Begriff.

00:26:45: Weisst du, was alles pädagogik ist?

00:26:47: Ja und weisst du schon die Daktik oder?

00:26:49: Die Zeitgemäße finde ich.

00:26:53: Ich gehe mal wieder vom Polus aus.

00:26:58: Zeitgemäß ist für mich nicht mehr ... Ein Kind macht und lernt alles allein.

00:27:03: Da gibt es vielleicht mal, wenn das Glück hat der Gruppenerbeteiligung, dann schlützt sich alle auf den Grin, weil sie nicht kübt sind.

00:27:08: Und jemand macht und die andere machen nichts.

00:27:11: Die zeitgemäße Pädagogik ist für mich, dass Kinder sehr viel reflektieren, auch wenn das ... Das ist streng für alle Beteiligten.

00:27:20: Aber nur zu lernen, mit wem kann ich gut arbeiten?

00:27:24: Kann ich gut mit dir zusammenarbeiten?

00:27:26: Oder machen wir so ein Mist in dieser Zeit und schnurren und töten, aber wir sind beste Kollegen.

00:27:33: Oder wer in der Klasse ist wirklich... Wer ist für mich gutes Arbeitsgespäntel?

00:27:38: Nur schon da!

00:27:38: Und dann auch auf der Mietebene, was brauche ich zum Gut arbeiten zu können?

00:27:45: Stört es mich

00:27:46: z.B.,

00:27:47: wenn ich jemandem rücken habe?

00:27:49: Stürzt sie mich, wenn ich am Fenster hocke wie es mich immer

00:27:51: blendet?!

00:27:53: Also, nicht dass wir erwachsen haben, das über Kinder zu entscheiden.

00:27:55: Es geht gar nicht immer mit dem zusammen.

00:27:57: Wir machen ihn ums Reich.

00:27:59: Sondern dass die Kinder selber erarbeitet und lernen.

00:28:04: Um wirklich ... Wissen wenn ich brauche.

00:28:08: Für mich geht es auch um das Anschluss lernen.

00:28:10: Das muss Themen von den Kindern nehmen.

00:28:12: Es ist viel um ... Reden über auch.

00:28:18: was habe ich gelernt?

00:28:20: Vielmals wird er einfach erledigt.

00:28:22: Es wird gemacht, ich bin fertig.

00:28:24: Ich mache

00:28:26: jetzt früher gut?

00:28:26: Ja!

00:28:27: Wenn man nicht macht, dann darf ich früher genau gehen.

00:28:31: Und die Fragestellung hat nun schon immer wieder aufzunehmen.

00:28:35: was habe ich jetzt gelernt dabei und muss ich überhaupt noch weiter rüber?

00:28:40: oder kann das schon?

00:28:42: Das ist am Anfang wahnsinnig schwierig für Kinder zu beurteilen Wenn du dort hinein gehst und immer wieder versuchen, Kinder auf die Ebene zu bringen und im Gespräch oder im Dialog zu zeigen, wie das Thema weitergeht, was schlussend ist.

00:29:01: Ich finde es so ein Anspruch ist, die Welt zu öffnen.

00:29:05: Und wenn man in der Schule macht, ist vielmals die Welt schliessend.

00:29:08: Also als Beispiel ... Die kleinen Kinder lernen über Fragen.

00:29:14: Wieso?

00:29:15: bis man es nicht mehr hören muss.

00:29:17: Und in der Schule greien wir sie um, da stellen die Erwachsenen Fragen und Kinder dürfen noch genau diese Frage beantworten.

00:29:25: Sie können dann morgen rein, regnet sich vielleicht auf, weil etwas passiert ist.

00:29:29: Im besten Fall dürfen sie ein wenig darüber reden.

00:29:32: Aber das wäre ja mega wert vorzumachen!

00:29:37: Das regt dich auf.

00:29:39: Was steckt dahinten?

00:29:40: Wir haben das Beispiel verzeihet, z.B.

00:29:42: mit einem anderen Sinnsclub, der verkartete wurde und die Kind wirklich belastet hat.

00:29:48: Das war ein Kind von einer Schule und Jugendlichen, wo immer Führsalamander gefunden haben.

00:29:56: Dann hat man das als Anlass genommen, den Projekt in der Schule mitzumachen.

00:29:59: Genau!

00:30:00: Und dann hat es Themen wie Gesamtkeit.

00:30:03: Es gibt ja diese drei Zerberwörter ... Was macht die Motivation aus?

00:30:07: Das ist Autonomieempfinden, das ist soziale Einbundenheit und da lebe ich Wirksamkeit.

00:30:15: Wenn du merkst, dass wirksamkeiten leben, belastet es mich nicht einfach ab.

00:30:21: Hier hat es immer tote Salavanderer, tote Frösche.

00:30:26: Du kannst etwas bewirken, wir machen das zusammen.

00:30:29: Eine andere Wirkung natürlich!

00:30:32: Genau, also ich finde es wirklich eine tolle Arbeit.

00:30:34: Wenn man auf den Stock zählen kann, wo du es erzählt hast, reflektiere ich mit den Kindern auch die Jugendlichen.

00:30:40: Zum Teil habe ich schon drei Jahre dabei.

00:30:42: Das ist nicht bei allen einfach gleich ausgreift und es kommt auch nicht bei den anderen gleich.

00:30:46: Auch hier ist die Heterogenität extrem gross, wenn sie dann bei mir einen saufreien Platz haben.

00:30:51: Sie haben eine soziale Formel, wo sie zum grössten Teil dürfen erzählen, was sie wollen etc.

00:30:55: Und sie gewinnt dann eben gleich zu der besten Kollegin an und sie hocken dann gleich am Fenster und schauen draussen.

00:31:00: Und der Munimengel würde sich auch von außen ein bisschen fragen und sagen, ihr lasst uns jetzt doch über diese Grettingen so viel mal ... Jetzt möchtest du das auch machen?

00:31:08: Ja klar, das ist nicht einfach.

00:31:10: Absolut nicht.

00:31:11: und schauen wir uns erwachsenen an.

00:31:13: Also wer wird uns gar gut reflektieren?

00:31:15: Und wo?

00:31:16: wie ich morgens aus?

00:31:17: Ich stelle es so auf gerne an die Frage in den Schulen.

00:31:21: Was hast du in den letzten Wochen gelernt bei den Lehrpersonen?

00:31:25: Das ist eine Frage, die nicht einfach aus dem Neutauser beantwortet werden kann... Das drüber nachdenken, was habe ich gelernt und nicht einfach gemacht?

00:31:32: Was habe ich abgespultet.

00:31:34: Aber dort ist auch Substanz drin.

00:31:36: Nein klar!

00:31:37: Nicht dass man mich mein versteht.

00:31:38: Ich weiss das ist Knochenarbeit.

00:31:40: Ich glaube selber, es ist ein wichtiger Schlüssel, wo wir viel zu fest noch vernachlässigen.

00:31:46: Stiflord Schlüssel du hast als eine der Schlüsselkomponenten, die ich von dir immer wieder rausgehören und auserliess, gestaltung wie Schulraum soll sein.

00:31:59: Magst du vielleicht mal sagen, was du auf deiner Reise gesehen hast und wie du das Gefühl hättest, hier zu wägen?

00:32:06: Vieles nehme ich

00:32:07: an.

00:32:08: Sottiges und sottiges!

00:32:09: Ja ja, sehr vieles.

00:32:12: Ich gehe natürlich auch nach Schulen, die anders aussehen im Inneren.

00:32:19: Das fängt bei der Architektur an, wo in der Schweiz eine schwierige Angelegenheit ist.

00:32:25: Ich denke immer wieder, wir kommen mit der direkten Demokratie an die Rentsen heran.

00:32:30: So viel Projekt müssen dermaßen abreduziert werden, dass einfach wieder diese Küngelistelle schlussendlich gibt, damit es einfach nur ein Hoch von einer Chance hat zum Durchkommen.

00:32:42: Statt zu fragen, was ist ein Kindergerechter-Learnraum?

00:32:48: Das findet in der Schweiz in öffentlicher Schule ... An wenig Ort statt.

00:32:53: Spannend, z.B.

00:32:54: die Konelfinger haben das geschafft und einen Rundenbau.

00:32:58: Kreisform ist so eine andere Bedeutung als wenn es so Ecken und Kanten gibt.

00:33:04: Aber hier ist nicht so, dass du diese Bedeutet im Raum natürlich auch selbst ein Stück weit bist.

00:33:10: Also mit einem Küngelistalkamen, wenn du schon hundert Jahre alt bist, kannst du relativ viel machen?

00:33:15: Ja, sicher!

00:33:15: Du fährst mit allem viel machen.

00:33:17: Da ist immer Wachholt aus der Situation rausgenommen.

00:33:20: Mein Aussage ist, wenn du noch eine Schule aufs Bausch und wieder einen Kringel in Stahl

00:33:24: machst,

00:33:25: finde ich einfach Gottfriedli.

00:33:27: Hier wurde die Verantwortung nicht wahrgenommen, um genau dahinter zu gehen oder den öffentlichen Willen, wo es anders ist.

00:33:35: Nein... Ich finde natürlich alte Schulhäuser oder alte Lernhäuse wahnsinnig spannend, gerade auch wenn sie kleinräumig sind.

00:33:44: Weil dann darfst du auch umdenken, dann musst du umdenkern.

00:33:49: Du hast die Miet-Variante.

00:33:51: Ich stelle aufs Sechzehn Quadratmeter meine fünfzwanzig Tische hin und es kann sich niemand mehr bewegen.

00:33:56: oder wir denken um.

00:33:58: Wir nehmen diese Tische aus.

00:33:59: Wir stellen zwei Familie-Tische hin, S-Tisch.

00:34:02: Wir machen irgendwo am Boden Sitzmöglichkeiten, Lernmöglichkeit und haben im Schulhaus einen Raum, der traditionell gestohlen ist Und wir schauen einfach als Team auch, wo sich Kinder bewegen können.

00:34:15: Was hier ist der Spieler um Reisung?

00:34:18: Innengestaltung, wenn man rauffällt, ist es vielmehr wie ein Kind ... Neuro diverse sind als andere, wie anspruchsvoll das hier für die in den meisten Lernräumen ist.

00:34:33: Weil einfach so viele Sachen unhängt von der Deckelurbe nach oben auf der Seite und teilweise sehe ich hier Lernplakate wo gefühlte fünfe vierzehn Jahre alt sind, die hecken schon immer dort.

00:34:45: Also einfach mal diese Frage... Wo kann ich Reiz reduzieren?

00:34:50: Aber ohne dass es einfach troßlos langweilig wirkt.

00:34:54: Und wo kann man auch Möbel reduzieren?

00:34:56: Was braucht's wirklich im Schuhzimmer und was nicht?

00:35:01: Wenn du so anfängst zu denken, dann wird auch kleine Räume plötzlich unglaublich spannend.

00:35:06: Also zum da an den Leuten ein wenig Mut machen... Silvia, du verzeihst mir das Geld.

00:35:11: Das ist ein Beispiel für den Rest zu bringen.

00:35:12: Sie will mittlerweile auch darüber sein, ob ich meine Schulzeit immer innen gelaufen habe und ich bin im Keller mit dem Hauswahrzimmer auf der Teste.

00:35:17: Überall schauen wir mal was kommt an alles ins Schulzimmer hinein, damit es nicht so nach Schulzimmern reinkommt.

00:35:22: und wo sie erst mal innen läuft, zeigt sich das aus einem Brockenhaus.

00:35:26: Ja, und ich fand das Huren geil.

00:35:30: Und jetzt Schritt um Schritt.

00:35:32: über die letzten sechs Jahre konnte ich es so verändern, dass es doch einigermassenmodell aussieht.

00:35:36: Ich bin auch jetzt wieder etwas am Veränderung.

00:35:39: Bei all den Punkern, wo wir gesprochen haben, meine Botschaft neben der Agentie zu dir ist Schritt um Schritte.

00:35:46: Das muss nicht von heute auf morgen alles.

00:35:47: Nein, das geht ja nicht!

00:35:49: Geht nichts gegen Brockenhaus?

00:35:50: Ich finde Brockenhäus wahnsinnig wertvoll.

00:35:52: Solang es nicht nüffelt, ist alles wunderschön.

00:35:55: und der Land nicht überstellt ist.

00:35:57: Ich habe mich auch selber angewöhnt, ich bin selbst sehr akustisch empfindlich.

00:36:02: Also wenn du jetzt eine Ura hättest, weisst du woher Sekundentakt tickt wie früher das Wortsch?

00:36:07: Da drehe ich die Ure, da halte ich nicht aus, die müsste ich abmachen!

00:36:11: Ich bin aber optisch relativ gut unterwegs, also da stört mir nicht so schnell so viel... Und ich habe mich ja wie angewohnt umzudenken dass diese Sachen, die ich gesehen habe, ich übersetzen sie ins Moment Und seit ich mit dem auseinandersetze, wenn viele Schulen im Zimmer Kästen haben und man schnell mal macht ist obendrauf Materialien auflegen.

00:36:38: Das sind für mich Trommeln.

00:36:40: Das muss ja nicht sein, das lenkt nur ab, da hat keine Bedeutung, sondern es ist einfach Staurum, wo meistens ein Lieblos irgendwo noch genutzt wird.

00:36:49: Oder wenn ich mich fast nicht wagen zu putzellen, stelle ich die Unterstufe.

00:36:55: ist es so gegangen und gäbe, dass noch das Alphabet aufhängt.

00:36:59: Die Post haben mit den Tieren oder die Ökosem.

00:37:02: Und vielmals ist das so weit oben über Ober- ... hat die Verwandtafel des Displays, wo diese kleinen Kinder einen forty-fünf Grad Winkel mindestens haben müssen, dass sie so sehen.

00:37:13: Und

00:37:13: dreimal der Eckenstuhl?

00:37:15: Genau!

00:37:15: Oder um den Ecken zu stehen und wenn es dann wirkt, das sollte Hilfestellung sein.

00:37:20: Also du kannst das nicht richtig fixieren, dann hältst du ja mit dem Auge wieder ein Bruchstabe über und Fehleranfalligkeit wird noch grösser und es wird meistens auch nicht genutzt in den Bruchstäben oben.

00:37:30: aber das Ablenkungspotenzial ist riesig.

00:37:33: also einfach mal mit dem auge durchgehen Kinder, die sich leicht ablenken lassen.

00:37:38: Wie können wir den Raum reduzieren?

00:37:40: Wie können die Zeichnungen vielleicht auch klar aufhängen, dass nur hier sind Zeichnisse der Kinder?

00:37:48: Ich hänge es zum Beispiel nur im Gang auf.

00:37:50: Genau das ist super!

00:37:51: Das ist super.

00:37:52: lesst dort oder?

00:37:52: Ja.

00:37:53: Wenn jemand gar nicht will, dann muss er wieder weggehen oder was auch möglich sein.

00:37:56: Oder andere Schule, die abgemacht hat in dem ganzen Schulhaus wie haben nichts an die Wand?

00:38:02: Sie sind eine schöne Wende, muss man sagen.

00:38:04: Wir haben nichts auf.

00:38:05: Und das ist ... Du kommst rein und es hat mir so ihre Tierkarte zuerst.

00:38:09: Es wirkt so ... Wie soll ich sagen?

00:38:13: Hat die Wahnsinnigen einladen gewirkt.

00:38:15: Sie haben die Sachen an den Händen gewinnt.

00:38:17: Das machen sie nicht.

00:38:18: Die haben sie abgemacht mit Pflanzen drin.

00:38:21: Und wir haben Rundweiler drin.

00:38:23: Kommst du rein und denkst, wow!

00:38:24: Ich bin stüblich.

00:38:26: Und ich glaube, dass bewusst sein wäre, Raumgestaltung auszulöst und dass da nicht um meine Präferenzen geht als Lehrerin.

00:38:33: Dass sie sich hier geiler Hand haben und dort noch etwas.

00:38:35: Das ist ein Hebel, das ist wie ein Gratis.

00:38:38: Und es wird so beruhigen, ganz viele Kinder.

00:38:41: Jetzt gibt's ja auch noch den Digitalraum?

00:38:44: Und was ich bei dir ... kennengelernt habe bzw.

00:38:47: wo du mich bestätigt hast, wie hat sie immer so genervt dass man den ZZ eine grosse, zum Beispiel im Kanton Stuttgart hat man riesige IT Bildungsoffensive gemacht?

00:38:55: Ich habe mir gesagt das erste Mal ist die IT ja nicht neu, es dauert schon lange und zweit ist der Digital-Rum und der Analog-Ruhm.

00:39:02: die würde ich nicht separat voneinander.

00:39:06: Z.B.

00:39:06: das Lernpapfolie, die ich mit der Kinder mache sind individuelle Analogs.

00:39:10: Ich finde es cool, wenn die Kinder in den Händen blättern können.

00:39:13: Es gibt aber auch hier wieder Nachteile.

00:39:14: Aber du kannst da ganz klar nicht unterscheiden und das gegeneinander ausspielen.

00:39:19: Wie siehst du denn deine Herausforderung von der Digitalität bzw.

00:39:22: analog-digitale Zukunft?

00:39:24: Du kennst meine

00:39:26: Haltung.

00:39:29: Das braucht beides.

00:39:31: Selber denke ich mir wirklich ... vielmals Tendenz, weil es ein bisschen einfacher ist zum haptischen Ersetzen.

00:39:42: Und dort ist für mich immer die Frage, wie man etwas bearbeitet, was will man?

00:39:47: Wie kannst du einfach sensorisch möglichst gut mitnehmen?

00:39:51: Also wenn ich z.B.. der Welt bearbeiten mit den verschiedenen Vegetationstufen und so.

00:39:58: Dass es wirklich klar ist, haben wir genug zu schauen.

00:40:00: Ja voll!

00:40:01: Aber wir machen in den Tussen ein Fütterchen oder wir machen ein Film.

00:40:03: Wir nehmen das wieder mit und können es weiter bearbeiten.

00:40:06: Und dann

00:40:06: kannst du von mir aus immer noch mit dem Bild aus dem Abenteff vergleichen

00:40:10: hören?

00:40:10: Genau, da kannst du aber einfach so, dass beides die Wertigkeit hat für mich ganz wichtig.

00:40:17: Die Sensorik darf nicht untergehen, man müde... ganz viele grundlegende haptische Erfahrungen mit handelbaren Elementen machen können, die kein Kind hat und es nicht immer nur flach ist.

00:40:33: Ich glaube einfach gesunde Menschen verstehen was das Ziel ist.

00:40:37: wie will ich?

00:40:39: Und wie kann ich müdlisch handeln, sensorisch anregen und mit Kindern ein Setting auslösen?

00:40:45: Jetzt du bist schon im Moment, wenn der Podcast rauskommt.

00:40:48: Ist das Buch gerade frisch aus vom Hip-Verlag von dir?

00:40:50: Und was geht es dort?

00:40:52: Genau diese Fragen.

00:40:53: Ich gehe auch viel aufs Schulreise und sind zwei Teile in meinem Buch, die sich wie eine Hand gehen.

00:40:59: Im einen Teil des Beschreiens bei Schulen.

00:41:03: Ich fange an in Land, weit oben über ein Polarkreis.

00:41:09: Oder ich beleuchte immer ein Thema ... Zum Beispiel in Lapland, das erste Kapitel ist der Ausserum von einer Schule.

00:41:16: Ich laufe an, was ich sehe und wenn ich mich war, wie fühle ich, wie spüre ich?

00:41:21: Und dieses Kapitel wird dann beantwortet von jemanden, die sich um den Ausserun kümert.

00:41:27: Also eine Fachperson.

00:41:28: Dann gehe ich ins Architektonische ... Dort gibt es z.B.

00:41:32: eine Architektinnenrückmeldung oder auch ein Schülerin, der sagt, man nimmt sie aus dem Inneren den Stein-Detail und das andere Teil ist das Kind jugendliche Erwachsene sich einmal überlegt hat was wäre meine Traumschule also meine Schule von der Zukunft.

00:41:51: Sie haben das aufgeschrieben und dort gebe ich Antwort darauf.

00:41:55: Also ich nehme dort die Elemente, wo ich finde wow was für einen coolen Gedanke steckt dann dort hinter und beschreibe da noch mehr.

00:42:03: Genau

00:42:04: ab Mitte Oktober sechsundzwanzig beim Hepha-Lag lohnt sich sicher zu reinschauen.

00:42:08: und Rahel ich hätte noch ganz viele Fragen gehabt zum Thema welchen gute Lernaufgabe heute ist obwohl es keine Lernaufgaben vielleicht braucht etc.

00:42:17: aber du hast schon ganz viel angestoßen und ich danke dir vielmals dafür.

00:42:20: Danke dir Redner.